5 Fehler, die du beim Erstellen deines Profils vermeiden solltest

Eine passende Gastfamilie zu finden, fängt schon bei der Profilerstellung an. Manchmal schleichen sich dabei kleine Fehler ein, die sowohl die Suche nach einer Familie, als auch den Aufenthalt im Gastland negativ beeinflussen können. Diese 5 Fehler solltest du auf jeden Fall vermeiden:

Frau tippt am Laptop
, in Au pairs

Um aus der Masse herauszustechen, benötigst du ein gutes Profil. Wenn du nicht einfach nur irgendeine Familie finden möchtest, sondern genau die richtige Gastfamilie für dich, vermeide beim Erstellen deines Profils folgende Fehler:

1. Fehlende Angaben bei der Profilerstellung

Wir benötigen von jedem registrierten Nutzer richtige und vollständige Daten, wie beispielsweise Adresse und Telefonnummer. Erst wenn dein Profil vollständig ist, wird es freigeschaltet. Fehlen also wichtige Angaben in deinem Profil, verzögert das deine Suche. Wir brauchen deine Daten, um dich eventuell kontaktieren zu können, den Zugang für Scammer zu erschweren und um die Profilqualität sicherzustellen. Keine Sorge! Natürlich behandeln wir deine Daten streng vertraulich.

2. Unpassendes Profilbild  

Nutze in deinem Profil kein Bild von dir mit einem Snapchat-Filter oder ein Party-Bild. Das hinterlässt keinen guten Eindruck, denn wie sagt man so schön: Der erste Eindruck zählt! Lade lieber ein natürliches, möglichst unbearbeitetes und authentisches Bild von dir hoch. Zeig dich in der Natur oder wie du mit deiner kleinen Schwester spielst. Die Kreativität kennt in dieser Hinsicht keine Grenzen. Hauptsache du bist gut zu erkennen und die Gastfamilie bekommt einen ersten positiven Eindruck von dir.

3. Nicht ganz ehrlich in der Profilbeschreibung

Du hast einen Führerschein, aber wenig Fahrerfahrung? Dann schreib das in dein Profil und sprich auch mit deiner Gastfamilie darüber. Falls nicht, überfordert es dich vielleicht, wenn du auf einmal das erste Mal in London oder Madrid Auto fahren musst. Umso ehrlicher du bist, desto besser wird auch dein Au-pair-Aufenthalt. Du musst dich später nicht verstellen oder die Gastfamilie anlügen. Beidseitige Ehrlichkeit ist immens wichtig, da keiner von euch plötzlich mit unangenehmen Überraschungen konfrontiert wird.

4. Nicht darüber nachgedacht, was dir eigentlich wichtig ist

Sei anspruchsvoll mit deinen Suchkriterien, aber nicht zu spezifisch. Überleg dir genau, was du willst und auf welche Dinge du eventuell verzichten könntest. Es ist ähnlich wie mit dem Traumpartner: Den gibt es nämlich nicht! Eine Gastfamilie zu finden, bei der wirklich alles zu 100 % passt, ist sehr schwierig. Denk daran, dass ein Au-pair-Aufenthalt auch ein Kulturaustausch ist und ihr bereit sein müsst, euch auf etwas Neues einzulassen. Falls ihr also eine deutschsprachige Familie in Südkorea sucht, welche vegan lebt und ein rauchendes Au-pair akzeptiert, kann die Suche sehr lange und frustrierend werden. Sei kompromissbereit ein und lass dich auf dein Abenteuer ein! 

5. Fehlende Präsentation  

Die Gastfamilie versteht deine Sprache vielleicht nicht: Es macht also keinen Sinn, wenn du den Profiltext nur in deiner Muttersprache verfasst ist. Falls du die Sprache deines favorisierten Gastlandes ein wenig beherrschst, werte dein Profil damit auf. Schreib ein paar Sätze oder sogar dein gesamtes Profil mehrsprachig und zeig dein Können. Eine weitere Möglichkeit, dein Profil aufzuwerten, sind Zertifikate, die dich in gewisser Weise auszeichnen. Egal, ob Führerschein, letztes Zeugnis oder bereits ein anderes Au-pair-Zertifikat. Diese Dokumente kannst du kostenfrei in dein Profil hochladen. Eine andere Möglichkeit: Lade ein kleines Video hoch, in dem du dich kurz vorstellst. Zeig deine Hobbys und deine Familie, sei kreativ!

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