Becoming a host family in Germany
Our first au pair

The first au pair Katrin N. and her family from Germany hosted was a stroke of luck. The family unanimously agree that Justine from France was a great big sister.



Au pair Justine and her host family.Wir, Katrin (39), Robert (43), Neele (4) und Nike (2) waren von unserer ersten Au Pair-Erfahrung total begeistert! Ab August 2010 war Justine (19) aus der Bretagne bei uns und man kann wirklich behaupten: eine tolle große Schwester! Die Mädchen mochten sie sehr und ich war froh, ein so nettes, aufgeschlossenes und verantwortungsbewusstes Mädchen in unserer Familie zu haben.

Zum Auftakt Urlaub auf Sylt

Justine war Anfang August zu uns gekommen und wir sind gleich zwei Tage später für zwei Wochen nach Sylt in den Urlaub gefahren. Das war toll, wir hatten viel Zeit, alles in Ruhe zu besprechen und uns auszutauschen, bevor der “ernste Alltag” zu Hause begann. Justine kam und sprach erst einmal ein unperfektes “Schuldeutsch”. Sehr schnell hat sie sich eingehört und konnte mit uns und den Kindern gut auf Deutsch kommunizieren. Sie ging zwei Vormittage in der Woche zum Sprachkurs, wir sprachen sehr viel miteinander und hin und wieder übte ich noch etwas Deutsch mit ihr. Außerdem las sie den Kindern aus ihren Büchern vor.

Justine backt Crêpes mit den Kindern

An den Tagen, an denen ich arbeitete, bereitete Justine für uns alle das Frühstück vor. Ich machte die Kinder fertig für den Kindergarten. Nach dem gemeinsamen Frühstück brachte ich oder Justine - manchmal auch wir beide - die Kinder in den Kindergarten. Gegen 13 Uhr holte Justine unsere Zweijährige ab, ging mit ihr nach Hause und brachte sie zum Schlafen. Spätestens um 16 Uhr holte sie dann auch unsere Vierjährige aus dem Kindergarten. Wenn ich arbeitete, betreute sie die Kinder bis abends. Sie backte Crêpes oder Cookies mit ihnen, bastelte, malte oder knetete oder ging zum Spielplatz. Wenn ich zu Hause war, machten wir gelegentlich Aktionen gemeinsam.

Zwei Abende Babysitten, ein Abend frei

An ca. ein bis zwei Abenden babysittete Justine, donnerstags war “ihr Abend”. Wir hatten Justine zum Handball angemeldet, wo sie ein bis zwei Mal die Woche hinging. An zwei Tagen in der Woche bereitete Justine das Mittagessen für sich und die Kinder vor und war gemeinsam mit ihnen, ansonsten kümmerte sie sich um die Kinderwäsche. An den Wochenenden machten wir oft etwas gemeinsam.

Ein Wochenende in Berlin

Wir unternahmen auch gemeinsame Ausflüge, kochten zusammen französische und deutsche Küche. Im November sind wir nur mit Justine ein Wochenende nach Berlin gefahren, um ihr die deutsche Hauptstadt und Geschichte zu zeigen.
Die Kinder haben wir für die Zeit auf Oma und Tante verteilt, so hatte auch unser Au Pair mal kinderfrei!
Es war ein tolles Wochenende! Wir haben viele Museen besucht (vor allem Check Point Charlie war sehr interessant, da deutsche Geschichte sehr anschaulich näher gebracht wurde, für Justine). Wir haben eine Spreefahrt unternommen, waren in einer Revue, haben den Blick von der Reichstagskuppel bestaunt und sind einen Tag nach Potsdam gefahren. Schloß Bellevue kann sogar eine Französin begeistern!

Auf Wiedersehen Justine, willkommen Karla!

Justine hat dann noch eine große Nikolausfeier und deutsche Weihnachten mit uns verbracht und ist Mitte Januar wieder nach Hause geflogen. Wir haben regelmäßig Kontakt, die Kinder schicken gemalte Bilder und wir werden uns sicher wiedersehen!
Seit Ende Februar ist nun Karla aus Mexico bei uns und ich kann bereits jetzt sagen, daß auch dies eine wertvolle und schöne Erfahrung für uns alle ist. Die Kids singen jetzt „Bruder Jakob“ nicht nur auf Französisch, sondern auch auf Spanisch! Ich kann die Aufnahme eines Au Pairs nur empfehlen!

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